Lehrerinnen

Cat

Cat tanzt seit 2005 Lindy Hop. Nach dem sie in ihrer lokalen Szene an ihrer Universität und in Newcastle unterrichtet hat, zog sie zurück nach Liverpool und hat dort Mersey Swing gegründet und ist weiterhin Creative Director dieser wachsenden Szene.

Cat arbeitet momentan in London, wo sie bei Swing Patrol Solo Jazz und Lindy Hop unterrichtet. Ausserdem reist sie in der ganzen Welt herum und unterrichtet mit ihrem Tanzpartner Cam Mitchell. Sie ist Schauspielerin und Theaterkünstlerin und arbeitet mit Swing Sister Swing an brandneuen erzählerischen Swingtanzkunstwerken und hat eine One-Woman-Show ‘The Wallflower’, in der sie die das Thema der Tanzpartnerschaft aufgreift um sich mit sozialer Ausgrenzung zu befassen. Cats Erfahrung mit Improvisationscomedy und ihr Hintergrund in Theater erwecken ihren Unterricht und ihre Auftritte zum Leben. 

Bekannt für ihren ansteckend lustigen Stil, bemüht sie sich, Individualität, Positivität und Energie aus ihren Schülern herauszuholen. Lachen ist wirklich die beste Medizin.

Areski

war für diesen Tanz bestimmt. 2016 machte er das Lindy Hop Unterrichten zu seinem Vollzeitjob. Dank seiner Erfahrung als Segellehrer hat er einen guten Sinn dafür, was wann gebraucht ist und wie er es ausdrücken muss. Sein Training mit SwingStep verhalf ihm zu noch mehr Präzision in seinem Unterricht und gab ihm Techniken um seine Schülerinnen zu inspirieren, hart an ihrem Tanzen zu arbeiten.

Er hat sich auch ein wenig mit Ballett, Modern Dance, Jazztanz, Hip Hop und Tap befasst. Sein er sein Wissen über Bewegung und Körperbewusstsein hilft ihm zu verstehen, wie er sein Tanzen, und somit auch seinen Unterricht, formen will.

Als Lehrer möchte er seine Schülerinnen herausfordern und Freude vermitteln. Sein Ziel ist es, Techniken, Konzepte, Formen und Bewegung zugänglich zu machen und sie auf eine Art und Weise aufzuschlüsseln, so dass seine Schülerinnen sofort Ergebnisse sehen können.

Lee

Lee ist eine leidenschaftliche Tänzerin und Lehrerin. Sie lernte Lindy Hop im Alter von 19 Jahren kennen und widmet sich ihm seither – zunächst unterrichtete sie in ihrer lokalen Szene in Tel Aviv, dann zog sie nach Madrid, Spanien, um sowohl lokal als auch international in ganz Europa zu unterrichten. Jetzt ist sie wieder in Tel Aviv ansässig und reist immer noch oft, um zu unterrichten, aufzutreten, an Competitions teilzunehmen und zu lernen.

Ihre Leidenschaft für den Tanz kommt in ihrem Tanzen und Unterrichten zum Ausdruck und berührt die Menschen um sie herum. Ihr Tanz zeichnet sich durch Verspieltheit und Musikalität mit einer starken Betonung der Rhythmen aus, und ihr Unterricht ist sowohl logisch als auch einfühlsam. Sie glaubt, dass das Verstehen, woher die Bewegung kommt, uns hilft, uns zu verbessern, und dass Tanz die ultimative Art des Selbstausdrucks ist.

Elze und Peter

Elze und Peter sind vielleicht genau das Mass an Crazy, das du gesucht hast. Sie kommt aus Litauen, während er aus Los Angeles kommt, und zusammen haben sie einen euro-amerikanischen Stil, bei dem sich alles um Spass und Verbundenheit dreht. Ihre Musikalität, Verspieltheit und Kreativität sind nicht nur Teil ihrer unbeschwerten Persönlichkeiten als Tänzer, sondern auch als Lehrerinnen. Für sie ist Lindy Hop viel mehr als nur Führen und Folgen… es ist Tanzen… ein Versuch, die Partnerin zu spüren… und in der Zwischenzeit eine richtig gute Zeit zu haben!

Ihre Energie ist ansteckend und ihr Unterrichtsmaterial anregend. Sei bereit für lautes Lachen, verrückten Spass und aufregende neue Bewegungen!

Maria und Aurélien

Maria und Aurélien kommen aus unterschiedlichen und sich ergänzenden Horizonten. Schon als Kind hat sie sich in die Bewegung verliebt. Er wurde verrückt nach Rhythmus geboren.

Ihr Hintergrund: Tanz und Pädagogik. Seiner: Musik und Philosophie.

Seit sie angefangen haben, zusammen zu tanzen, haben ihre Leidenschaft und ihr Wunsch, mehr zu lernen, nichts anderes getan, als zu wachsen. Ihre Arbeit wird von verschiedenen Ideen geleitet: Bewegung und Ursprung verstehen, die Basics schätzen und wertschätzen, mehr tun, indem man weniger tut, Musik als eine Landkarte voller Möglichkeiten begreifen, spielen und versuchen, sich so frei und bequem wie möglich zu fühlen, Ausdruck. Sie sind sich aber nicht in allem einig. Maria meint, dass es im Tanz keine Fehler gibt, sondern Tausende von Wegen, die es zu erforschen gilt. Aurélien ist nicht ganz so aufgeschlossen. Aber, hey, er ist auch nett 🙂

Sie haben ihren Wohnsitz in Barcelona, wo sie die Welt des Swing-Tanzes entdeckt haben. Sie haben auch eine starke Verbindung zu Genf, wo Aurélien geboren wurde und wo sie mit guten Freunden Backbeat gegründet haben, eine Vereinigung, die monatliche Workshops und ein jährliches internationales Festival organisiert, das shaKe that laKe.

David und Cátia

Diese beiden Portugiesinnen begannen 2011 gemeinsam zu tanzen und zu unterrichten und sind seither internationale Lehrerinnen geworden, vor allem aufgrund ihrer Fähigkeit, die Grundlagen guter Bewegung (Tanz) zu verstehen und sie auf verständliche und anwendbare Weise zu erklären.

David ist süchtig nach Social Dance. Man sieht ihn selten sitzend, während groovige Swing-Musik gespielt wird. Er ist auch ein Geek, der nicht umhin kann, die nukleare Bio-Mechanik und die rhythmische Struktur des Tanzes und der Musik zu dekonstruieren. Und er liebt es, dieses Wissen und diese Vision zu teilen, fast so sehr wie er Umarmungen liebt.

Cátia ist ein kontaktfreudiger Mensch. Sie kümmert sich immer um alle, und das zeigt sich im Unterricht, wo sie einen intuitiven und organischen Ansatz verwendet, um das Beste aus jeder Schülerin herauszuholen. Sie hat immer ein Lächeln im Gesicht.

Adam und Máté

Adam Brozowski und Máté Csike begannen ihre Tanzpartnerschaft im Jahr 2017 und waren sofort ein Hit. Adam und Máté brachten einen einzigartigen Stil und eine queere Stimme in eine traditionelle heterozentrische Tanzform ein und arbeiten seither fleissig auf und neben der Tanzfläche, um Raum und Sichtbarkeit für LGBTQAI+-Menschen im Lindy Hop und Swingtanz.

Der Stil von Adam und Máté ist musikalisch, abenteuerlich und immer humorvoll. Ihr Unterricht ist auf Musik ausgerichtet und dekonstruiert traditionelle Ideen des Führens und Folgens. Dies entspringt einer queeren Einstellung zum Partnertanz und ist etwas, das ihnen sehr am Herzen liegt.

Adam hält Vorträge über den Einfluss von LGBTQAI+ Menschen in der Harlem Renaissance und im Lindy Hop und führt Diskussionen über Inklusivität und Geschichte. Adam war ein langjähriger Freund und Schüler der Queen of Swing Norma Miller

Máté bringt einen einzigartigen Hintergrund als aktives Mitglied der ungarischen Vogue- und Ballroom-Community mit.  

Zusammen bilden sie eine unaufhaltsame Kraft auf der Tanzfläche und verkörpern sowohl Geschichte als auch moderne Innovation im Lindy Hop.

Sep

Sep Vermeersch ist ein vielseitiger Swing- und Jazztänzer aus Gent, Belgien. Er ist bekannt für seine positive Energie und dynamische Bewegungsqualität. Er begann als “spotaner” Tänzer, in Bars und an Parties, was vermutlich seinen einzigartigen Stil erklärt.

Er unterrichtet Lindy Hop und Solo Jazz für Crazy Legs in Ghent, aber an Wochenenden reist er in ganz Europa herum um Solo oder mit Partnerin zu unterrichten, vor allem mit Alexia Legoueix. Zuhause trifft man Sep vor allem im Training, am DJen oder für LouisLou am Events organisieren an. Seine Energie und Leidenschaft für Musik, Tanz, Kunst und Vintage macht ihn zu einem vielbeschäftigten und willkommenen Gast an verschiedenen Projekten und Events. Die Kombination seines täglichen Trainings, seiner pädagogischen Ausbildung und seinem energiegeladenen Unterrichtsstil macht ihm zu einem einzigartigen “Charakter” in der modernen Swingtanz-Szene. 

Er legt nicht nur Wert auf den Tanz an sich, sondern vor allem auf die Musik und die Menschen hinter all dem.

Alexia

Alexia wollte 2005 mit Standardtanz-Wettbewerben anfangen, als sie von Lindy Hop gerettet wurde. Seit ihrem ersten Besuch in Herräng in 2007 bereist sie die Welt um mehr über den Tanz, seine Ursprünge und Jazz im Allgemeinen zu lernen.

Mit einem Hintergrund in Ballett, Jazz und Contemporary, interessiert sie sich vor allem in rhythmusbasierte afrikanische Tänze und lernt auch Perkussion und Trommeln. Das erklärt vielleicht, warum Rhythmus für sie immer im Vordergrund bleibt und den Kern ihres Tanzens darstellt.

In ihrem Unterricht betont sie – neben dem Rhythmus – vor allem die Rolle der Follower in der Partnerschaft, und wie man auf einen gemeinsamen musikalischen Nenner mit der Partnerin kommt, und dabei sich selbst bleiben kann.

Bands

Reverent Juke

Geboren in 2015 aus einer Kollaboration zwischen dem Arrangeur Mathieu Najean und dem Tänzer Sep Vermeersch, hat Reverent Juke seine Wurzeln in der Goldenen Ära des Swing.

Mit einer explosiven Rhythmussektion aufgebaut auf den swingenden Drums von Tom Lambrecht, dem bouncenden Bass und Gesang von Andrew Bolton und dem wilden Strich von Renaud Crols, setzt Reverent Juke den Swing mit seinen drei Bläsern Martin Bolton an der Klarinette, Olivier Faber an der Trompete und Mathieu Najean am Saxophon in Flammen.

In 2019 haben sie mit We Are The Juke ihr erstes Album veröffentlicht, 12 Songs purer Swing. Geboren in Ghent und aufgewachsen in Brüssel besuchen Reverent Juke inzwischen Lindy-Hop-Events in ganz Europa.

Alexander’s Ragtime Band

Alexander’s Ragtime Band spielt und liebt den ursprünglichen Jazz. Die Spezialität der Band ist die Kombination von zwei Trompeten mit der üblichen Formation des frühen Jazz.  Sie spielen den Stil von King Oliver & Louis Armstrong, Lu Watters & Bob Scobey und von Jelly Roll Morton, also Jazz der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, versetzt mit einer gehörigen Portion Swing.

Die Musik basiert auf dem kollektiven Zusammenspiel. Sie interpretieren im Kollektiv das musikalische Thema und improvisieren in den Instrumentalsoli frei. Unsere Spezialität ist die Zweistimmigkeit der Trompeten. Dabei schielt Alexander’s Ragtime Band auf die Schellackaufnahmen von früher und frischt diese für die heutige Zeit auf. Alexander’s Ragtime Band spielt stets spontan und aus dem Stegreif. Im Repertoire sind Swing, Dixieland und New-Orleans-Jazz zu finden. Alexander’s Ragtime Band spielt für Euch diese Musik zum Tanz auf.

Alexander’s Ragtime Band will dem Publikum die Lebensfreude des frühen Jazz weitergeben. Ihre Musik gefällt nicht nur den Jazz-Kennern, sondern erfahrungsgemäss auch den Zuhörerinnen und Zuhörern aller Generationen, die einen entspannten Moment mit heissen Rhythmen geniessen und das Tanzbein schwingen wollen!